Schwimmsport
Die vier Schwimmarten
Schwimmen ist vielfältig... vierfältig, um genau zu sein:
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Rhythmus ist ein grundlegendes Merkmal im Sport. Im Freistilschwimmen bedeutet Rhythmus die Koordination des Beinschlages mit dem Rollen des Körpers und des Armzuges sowie die zeitliche Koordination der Arme. Ein guter Rhythmus hat einen flüssigen und eleganten Schwimmstil zur Folge, der beinahe mühelos aussieht. |
Das Delfinschwimmen gilt heute nach dem Kraulstil als die zweitschnellste Schwimmart und nach dem richtig ausgeführten Bruststil als die zweitanstrengendste. Bei Wettkämpfen wird es bis zu einer Distanz von 200 Meter absolviert. |
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Beim Rückenschwimmen liegt der Schwimmer flach auf dem Rücken im Wasser. Der Armzug wird wechselseitig ausgeführt, wobei die Arme über dem Kopf ins Wasser eintauchen, unter Wasser nach vorne geführt werden und oben wieder zurück. Um eine möglichst hohe Effizienz zu erreichen, wird der Arm unter Wasser nicht gerade, sondern abgeknickt geführt, da man im gebeugten Arm mehr Kraft hat. |
Brustschwimmen wird in Schwimmkursen meist als erste Technik erlernt. Die Wettkampf-Variante ist die schwierigste und am zeitaufwändigsten zu erlernende Schwimmart, manche Schwimmer können auf Grund der Disposition ihrer Hüftgelenke keinen regulären Bruststil mit Grätschschlag schwimmen. Ebenso sind auch das richtige Timing und das Wassergefühl beim Wettkampfbrustschwimmen um einiges anspruchsvoller als bei allen anderen Schwimmarten. |

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