Schwimmsport
Die vier Schwimmarten
Freistil
Zum Thema 
Kraularmzug
Effizientes KraulschwimmenRhythmus ist ein grundlegendes Merkmal im Sport. Im Freistilschwimmen bedeutet Rhythmus die Koordination des Beinschlages mit dem Rollen des Körpers und des Armzuges sowie die zeitliche Koordination der Arme. Ein guter Rhythmus hat einen flüssigen und eleganten Schwimmstil zur Folge, der beinahe mühelos aussieht.
Grundsätzlich darf beim Freistilschwimmen eine beliebige Schwimmart geschwommen werden. Die FINA-Wettkampfregeln besagen lediglich, dass dabei während des gesamten Wettkampfes ein Körperteil des Schwimmers die Wasseroberfläche durchbrechen muss. Es ist dem Schwimmer jedoch erlaubt, während der Wende sowie für eine Strecke von 15 Metern nach dem Start und nach jeder Wende völlig untergetaucht zu sein, spätestens an diesem Punkt muss der Kopf aber das Wasser durchstoßen haben. Bei der Wende und beim Zielanschlag darf der Schwimmer die Beckenwand mit einem beliebigen Körperteil berühren. Da der Kraulstil die schnellste Schwimmart ist, wird im Freistilschwimmen praktisch immer der Kraulstil geschwommen. Beim Lagenschwimmen und in Lagenstaffeln darf im Freistil-Teil jede Schwimmart außer Brust-, Delfin- oder Rückenschwimmen geschwommen werden.
